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JU Kreisverband Fürstenfeldbruck fordert Pflicht zur Masernimpfung

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Nach dem tragischen Todesfall eines Kleinkindes in Folge einer Masernerkrankung fordert die Junge Union die Einführung einer verpflichtenden Masernimpfung. Hierzu erklärt der Kreisvorsitzende Stefan Floerecke:

„Der tragische Todesfall hat leider gezeigt, dass Masern aufgrund ihrer schwerwiegenden möglichen Komplikationen nicht als harmlose Kinderkrankheit bezeichnet werden können. Bei Masern handelt es sich um eine Virusinfektion mit teilweise schwerwiegenden Folgen. Der Virus ist in der Lage, das zentrale Nervensystem zu befallen und hinterlässt zudem eine langwierige Immunschwäche, die das Auftreten anderer Infektionen begünstigt. Masern sind zudem extrem ansteckend. Aus Angst vor den Nebenwirkungen der Impfung oder aus Nachlässigkeit lassen viele Eltern ihre Kinder nicht mehr gegen die Masern impfen. Dabei ist das Risiko eines Impfschadens viel geringer als das eines bleibenden Schadens nach der Erkrankung. Um solch traurigen Fällen in Zukunft entgegenwirken zu können, fordert der JU Kreisverband im Sinne des Kindeswohls die Einführung einer verpflichtenden Masernimpfung."

 

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